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Familienanlass dr Heimä mit Wiudä Bärg

Der Familienanlass "dr Heimä" auf dem Herdern Areal in Ennetbürgen war ein riesiger Erfolg. Franz Arnold und seine Band Wiudä Bärg sorgten für einen Grossaufmarsch. Lesen Sie dazu den Pressebericht der Neuen Nidwaldner Zeitung vom 23. September 2014.

ENNETBÜRGEN Franz Arnold und «Wiudä Bärg» sorgten für einen Grossaufmarsch. Im Gottesdienst fand Gemeindeleiter Elmar Rotzer markige Worte zum Thema Heimat.
RICHARD GREUTER


Eigentlich ist man sich gewohnt, den Bettag eher ruhiger zu geniessen. Nicht so die Pfarrei Ennetbürgen. In Zusammenarbeit mit der Jugendkommission und der Gemeinde organisierte sie einen Grossanlass, den man in die Superlative einreihen müsste. «Wir wollten für Jung und Alt ein positives Erlebnis schaffen», erklärte OK-Chef Thomas Rebsamen unserer Zeitung. Und dies ist ihm und den 100 Mitwirkenden auch gelungen. Bereits am Morgen beim Gottesdienst, gestaltet von Gemeindeleiter Elmar Rotzer, war das Festzelt mit knapp 600 Besuchern auf dem Herdern-Areal randvoll, sodass die Verantwortlichen eiligst Sitzgelegenheiten herbeischaffen mussten.


Für Hühnerhaut gesorgt

Der wahre Leckerbissen folgte am Nachmittag. Mehr als 1000 Personen hörten sich zwei Konzertauftritte von «Franz Arnolds Wiudä Bärg» an, die wunderbar zum Motto «dr Heimä» passten.
Seine sehr tiefgründigen Lieder sorgten bei einigen Zuhörern für Hühnerhaut oder lockten da und dort eine
Träne hervor. Dabei erzählte Arnold von seinen  Auslandaufenthalten und nannte als Beispiel einen Kuhfladen in Australien, der bei ihm nicht nur heimatliche Gefühle auslöste, sondern ihn zu einem Song animierte.
Alles moderne, zum Teil rockige oder erdige Mundartmusik, die Alt und Jung, ja selbst Knirpse, die sich bei der Bühne am Geländer festklammerten, in den Bann zog. Arnold, ganz Kinderfreund, bat die kleinen Fans auf die Bühne und liess sie bei einem Lied mitwirken. Ein tosender Applaus war ihm sicher. Dabei durfte auch sein Hit «Chärnoupärsee nicht fehlen. Begeisterungsstürme löste sein Schlusslied aus. Der Song mit dem Text «Ich han e Bänd mit Sympathiepotenzial » widmete Arnold nicht ohne Stolz seinen sechs Bandmitgliedern. Bereits am Morgen hatte Gemeindeleiter Elmar Rotzer einen Gottesdienst zelebriert. In markigen Worten umschrieb er den Begriff Heimatgefühl und das Bedürfnis eines jeden Menschen nach Heimat. «Der Mensch braucht eine Heimat», so eine seiner Folgerungen. Eine Thematik, die in einer Zeit, wo die Nidwaldner Heimat für viele kaum mehr erschwinglich sei, kaum besser zum Gottesdienst passen könnte. Elmar Rotzer ging noch einen Schritt weiter und meinte: «Die Heimat muss aber nicht während dem ganzen Leben der gleiche Ort sein.» Als Beispiel nannte er die vielen Flüchtlinge, welche sich eine neue Heimat suchen. Unterstützt wurde der Gottesdienst mit Liedern wie «Geburt», «Glaibä» oder «Derheimä sey» von «Franz Arnold’s Wiudä Bärg».

Kulinarische Vielfalt

Hungrige Mäuler konnten sich kulinarisch verwöhnen lassen. Neben einheimischer Kost waren Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern, darunter aus Bosnien, Tibet und Eritrea, auf der Speisekarte. Bei Spielen wie Ponyreiten, Züglirundfahrt, Traktorfahren oder Harassenstapeln konnte sich der Nachwuchs bestens unterhalten. Die Erwachsenen hatten die Gelegenheit, bei der Ennetbürger Line-Dance-Gruppe «Rustyspurs » ihre tänzerischen Fähigkeiten zu testen oder an einem Preisjassen teilzunehmen.

Sonntag, 21. September 2014

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