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Das war 2019 - Man soll die Feste feiern wie sie fallen

Feiern ist schön und Feiern ist wichtig. Während dem ganzen Jubiläumsjahr «125 Jahre Pfarrkirche St. Anton Ennetbürgen 1894-2019» haben in den letzten zwölf Monaten einige Feste stattgefunden, auf die wir heute dankbar zurückblicken dürfen.

 

Neujahr mit dem Ural Kosaken Chor

Zahlreiche Gottesdienstteilnehmende haben den Neujahrsgottesdienst in der Pfarrkirche besucht, um den stimmgewaltigen Sängern des Ural Kosaken Chors zu lauschen. Im Gedenken an den zehnten Todestag von Iwan Rebroff (1931-2008) hat der Chor in der anschliessenden Matinee die ganze Zuhörerschaft begeistert. Mit Prosecco ist daraufhin auf das noch junge Jubiläumsjahr angestossen worden.

Fest des Heiligen Antonius

Der offizielle Start in das Jubiläumsjahr ist am 17. Januar mit dem Festgottesdienst unseres Kirchenpatrons und Mönchvaters Antonius, dem Einsiedler erfolgt. Die zahlreich anwesende Bauernfamilie hat sich von Ehrenprediger und Pfarrer von Gstaad, Alexander Pasalidi mitreissen lassen. Die Liturgie mit den gesanglichen Beiträgen vom Jodlerquintett Heimelig Buochs kann umschrieben werden mit den Worten ansprechend, anregend und bewegend.

Chilbisunntig

Nur drei Tage später hat eine grosse Schar in der Pfarrkirche zusammen mit dem Heimatchörli Luzern Kirchweih, das heisst, Chilbi gefeiert. Dabei haben Wort, Gesang und Musik wunderbar zusammengepasst und als Ganzes beeindruckt. Bei Kaffee und Krapfen hat dieser Festtag im Gemeindesaal seinen würdigen Abschluss gefunden.

Country-Gottesdienst

Was für ein Vorabendgottesdienst! Vollbesetzte Kirche, ein gut aufgelegter Andy Martin mit Band, tanzfreudige Line Dancers und ein Vorsteher mit grossem Cowboyhut haben mit ihren gelungenen Beträgen die Liturgie bereichert und den Country-Gottesdienst zu einem Erlebnis gemacht. Beim anschliessenden Country-Konzert mit Tanzeinlagen und Festwirtschaft im Gemeindesaal haben viele begeisterte Country-Freunde bis spät in die Nacht hineingetanzt und gefeiert. Eine Teilnehmerin hat uns geschrieben: «Ich habe jeden Moment im Gottesdienst genossen, ja richtiggehend ausgekostet. Country ist eine Musikart, die mich schon sehr lange begleitet und mein Herz berührt. Deshalb war dieser Moment in der Kirche etwas sehr Spezielles für mich. Ich schätze es sehr, dass die Kirchgemeinschaft in Ennetbürgen so offen für Neues ist. Deshalb mein herzliches Dankeschön an das ganze Team!» – Daumen hoch.

Keine Probleme mit Los Problemlos

Am 24. Februar hat die Nidwaldner Band Los Problemlos die zahlreich erschienenen Gottesdienstbesucher/innen mit ihren fröhlichen und rhythmischen Klängen auf die Fasnacht eingestimmt. An jenem Sonntag haben sich in den Kirchenbänken alle von der lebensfrohen Musik anstecken lassen und tanzend und wippend einen fröhlichen Fasnachtsgottesdienst erlebt, der sich rund um die Lebensfreude und die Farbe Blau gedreht hat. Es hat in dieser Feier einfach alles gepasst. – Mambo!

Musikmachen kennt keine Behinderung

Nach diesem Motto hat die zehnköpfige Weidliband am ersten Fastensonntag den Gottesdienst musikalisch-gesanglich mitgestaltet. Mit unnachahmlicher Begeisterung hat sie dabei ein buntes Potpourri rund um den Globus vorgetragen. Urchig, rockig und originell arrangiert, haben die Musiker und Sänger auch bekannte Schweizer-Volkslieder interpretiert und bei den zahlreich anwesenden Gottesdienstteilnehmenden grosse Freude und Begeisterung ausgelöst. Eine solche Lebensfreude ist ansteckend und versüsst sogar die Fastenzeit.

 

«Wolkenbruch» in der Pfarrkirche

Anfangs April hat das Kirchenkino bis zu zweihundert Filmbegeisterte in die Pfarrkirche gelockt. Filmoperateur Kobi Barmettler und sein Team haben mit dem Film «Wolkenbruch» ein Kinoerlebnis der ganz besonderen Art ermöglicht. Der Film handelt von «Wolkenbruchs wunderlichen Reise in die Arme einer Schickse», spielt sich in orthodox-jüdischen Kreisen in Zürich ab, vermischt Standarddeutsch mit Jiddisch und ist mit viel Dialogwitz und Situationskomik ausgestattet. Den Teilnehmenden hat der Film sichtlich Spass bereitet. Viele haben die Gelegenheit benutzt, sich beim anschliessenden Apéro im Gemeindesaal über die eine oder andere Filmsequenz zu unterhalten.

Ostern

An der Auferstehungsfeier hat die Frauenschola Kirchenchor Ennetbürgen in Begleitung von Solistinnen (Marianne Knoblauch und Regina Meyer, Sopran; Ursina Patzen, Alt), Streichern (Martin Korrodi und Andreas Gabriel, Violine; Erica Nesa, Cello; Severin Barmettler, Kontrabass) und Orgel (Georg Commerell) unter der Leitung von Peter Schmid zur Ehre Gottes die Missa Sancti Aloysii von Michael Haydn (1737-1806) gesungen und die Liturgie mit ihren Gesängen und Melodien bereichert. Ein feierlicher Ostergottesdienst, der viel Freude bereitet hat.

Ministranten-Event

«Fleissig wie die Bienen im Dienste Jesu» – Mit diesem Thema haben am 25. Mai am Vorabendgottesdienst sechzehn von fünfundzwanzig Ministrantinnen und Ministranten in ihren Gewändern zusammen mit ihren Begleitpersonen mitgefeiert und im Anschluss an diese Dankesfeier bei Emilia das gemütliche Beisammensein bei Pizza, Spaghetti und Glace gepflegt.

Kunst und Architektur

Ein zahlreich interessiertes Publikum hat an jenem warmen Sommerabend am 6. Juni in der Pfarrkirche Platz genommen, als der Historische Verein Nidwalden, die Denkmalpflege Nidwalden und Kulturkommission Ennetbürgen zu einem kunsthistorischen Abend eingeladen haben, der von Brigitt Flüeler, HVNW moderiert worden ist. Es ist dabei um den Bau und die Innenausstattung der neugotischen Pfarrkirche St. Anton Erem. gegangen, ein Werk des Architekten Wilhelm Hanauer (1854-1930). Kunsthistoriker Heinz Horat hat in seinem spannenden Referat die Bedeutung und Besonderheiten des neugotischen Gesamtkunstwerks aufgezeigt, Denkmalpfleger Gerold Kunz der aufmerksamen Zuhörerschaft Hinweise auf weitere Werke Hanauers in Nidwalden visuell aufgezeigt. Ein gelungener Anlass, der mit einem Apéro im Gemeindesaal seinen Abschluss gefunden hat.

Pfingsten

Am Pfingstsonntag hat der Gospelchor «Joy of Life» aus Hergiswil die Liturgie unter der Leitung von Thomas Haen mit ihren Stimmen feierlich mitgestaltet und den Gottesdienst zu einem Erlebnis gemacht. Ein Gemeindemitglied hat uns dazu Folgendes geschrieben: «Der Pfingst-Gottesdienst ist auf der ganzen Linie ein Highlight gewesen, gehaltvoll, wunderschön und vom Heiligen Geist spürbar durchweht. Texte, Evangelium, Predigt, Gospel-Chor «Joy of Life», alles hat in wundervoller Harmonie gepasst!» – Das ist Pfingsten: Begeisterung (mit)teilen!

Von oben gesehen

Petrus hat es an Fronleichnam gut gemeint. Kurz vor dem einsetzenden Regen hat es noch für die «Jubläumsdrohnenfoto» der Menschenkette rund um die Pfarrkirche gereicht. Mit technischer Unterstützung von Jochen Veitinger der Firma Trigonet und Verbindungsläufer, Kirchenrat Jörg Näpflin sind unzählige Erinnerungsfotos für die Jubiläumsfeierlichkeiten der Pfarrkirche entstanden. Zuvor hat auf dem Schulareal ein eindrücklicher Familiengottesdienst zum Thema «D’Chilä sind miär – Miär sind Chilä» mit anschliessender Prozession und Segnung mit dem Allerheiligsten vor der Kirche stattgefunden. Die Musikgesellschaft Ennetbürgen hat die mit über dreihundert Leuten anwesende Gemeindeschar während den gesamten Feierlichkeiten und am anschliessenden Volksapéro im Gemeindesaal mit ihren Klängen begleitet. Ein gelungenes Fronleichnamsfest!

Zweitageswanderung ins Maderanertal

Fünfzehn Wanderfreudige haben sich Ende Juli unter der Leitung von Pfarreimitarbeiterin Moni Amstutz bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg ins Maderanertal gemacht. Hier trifft man noch auf eine intakte und unverdorbene Natur mit einer vielfältigen Alpenflora. Gut gelaunt und frohen Mutes hat die Gruppe den Aufstieg vom Golzernsee zur Windgällenhütte unter Schusters Rappen genommen und dabei etliche Höhenmeter überwunden. Nach der Mittagsrast ist es dann mit prächtiger Aussicht auf Gletscher, Flora und Wasserfällen zum Berghotel Maderanertal hinuntergegangen, wo der erste Wandertag mit einem besinnlichen Teil in der Kapelle Heilig Kreuz seinen Abschluss gefunden hat. Nach dem Nachtessen in gemütlicher Runde und dem darauffolgenden wohlverdienten Schlaf haben sich am zweiten Wandertag fünfzehn ausgeruhte Wanderer am Weg dem wilden Chärstelenbach entlang via Alpkäserei Stössi, Legni und Bristen bis nach Amsteg hinunter erfreut. Kurz nach der Abfahrt in Amsteg hat der Himmel seine Schleusen geöffnet, um sie dann bei der anschliessenden Schifffahrt nach Beckenried wieder zu schliessen und dann bei der Ankunft in Ennetbürgen für längere Zeit wieder zu öffnen. Eine perfekt auf das Wetter getimte Wanderung mit vielen nachhaltigen Erinnerungen. Bis zum nächsten Mal!

Jodlersunntig am Bettag i dr Chile

Ein Juiz kommt nie allein. Er ist Ausdruck der Freude, die nicht unbeantwortet bleibt. Diese Freude haben wir bei schönstem Herbstwetter am Jodlersunntig in der 125 Jahre feiernden Pfarrkirche St. Anton merklich gespürt. Unter der Leitung von Manuela Bernasconi hat die Jodlergruppe Alpegruess die Liturgie mit feierlichem Jodelgesang mitgestaltet – ein Genuss für die zahlreich mitfeiernde Gottesdienstfamilie. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Älplermagronen vom Gnuss-Bus hat der Jodlersunntig am Nachmittag mit einem eindrücklichen Konzert seine Fortsetzung gefunden. Moderiert von Urs Röthlisberger, haben Alphornquartett, Fahnenschwinger, Solojodlerinnen, Jodlerduett, Jodlerquintett und Jodlergruppe «Guäts us Ännätbirgä» vorgetragen und die vielen Konzertbesucherinnen und Besucher zur Standing Ovation hingerissen. Ein wunderbarer Tag!

30-Stunden-Anbetung in der Pfarrkirche

Einsegnung des Friedhofbrunnens

Am 29./30. September haben wir den 125. Weihetag unsers Gotteshauses mit einer dreissigstündigen Aussetzung des Allerheiligsten in einer Gebetswache gebührend gefeiert und dabei in stillen Gedanken und Gebeten dankbar auf die vergangenen Jahre zurückgeblickt und auch für nächsten 125 Jahre um Gottes Schutz und Segen gebetet. Am 30. September, dem Weihetag der Pfarrkirche haben wir in einer besinnlichen Vesper die Aussetzung mit dem feierlichen Segen abgeschlossen.

Zum selben Zeitpunkt hat auf dem Friedhof die Einsegnung des Granitbrunnens vom Helgenried, ein Geschenk der Pol. Gemeinde Ennetbürgen zum 125-jährigen Jubiläum der Pfarrkirche, stattgefunden.

Trachtentanz in der Pfarrkirche

«Tanzend und fröhlich durchs Leben und Jubiläum der Pfarrkirche gehen», so hat es am 20. Oktober im Trachtentanzgottesdienst geheissen. Eine wahre Freude für Auge, Ohr und Herz – und das für die Trachtentanzgruppe Ennetbürgen mit Trachtenmusik, aber auch für die zahlreich erschienenen Gottesdienstteilnehmenden. Wir alle dürfen dankbar für unser einheimisches Brauchtum sein, das an jenem Sonntag passend zur Liturgie einiges zur Lebendigkeit des Glaubens beigetragen hat.

Hummel-Messe an Allerheiligen

An Allerheiligen hat die Frauenschola Kirchenchor Ennetbürgen und Männer ad hoc zusammen mit verschiedenen Instrumentalisten und Organist Erwin Schnider unter der Leitung von Peter Schmid die Messe in B, op. 77 von Johann Nepomuk Hummel aufgeführt.

Diese Orchestermesse hat grossen Anklang gefunden und den zahlreich erschienenen Zuhörerinnen und Zuhörern viel Freude bereitet. An dieser Feier haben vier verdiente Musiker und Chorleiter unserer Pfarrei, Peter Schmid, Carlo Christen, Peter Scherer und Andreas Scheuber den Benemerenti-Orden für jahrzehntelanges wertvolles gesangliches und musikalisches Wirken im Dienst der Kirche

erhalten. Wir gratulieren herzlich!

Orgelwochenende

Mitte November haben Orgelmaus Angelina Anderhirsern und Hauptorganist Peter Scherer den anwesenden Kindern und Erwachsenen in einem unterhaltsamen Gesprächskonzert die Klangvielfalt der Orgel nähergebracht. Zahlreiche Gottesdienstbesucher haben sich einen Tag danach am Sonntagsgottesdienst über das Alphorn- und Orgelspiel von André Mathis, Priska Albert und Peter Scherer gefreut. Mit Werken italienischer Meister haben am Abend Hauptorganist Peter Scherer an der Metzler Orgel und Hilfsorganist Lukas Reinhardt an der kleinen Orgel vorne im Altarraum das Orgelwochenende gemeinsam mit einem gefälligen Kurzkonzert ausklingen lassen. Ein Erlebnis für alle Beteiligten, Musik für zwei Orgeln geniessen zu dürfen.

Adventskonzert mit Reto Bugmann

«Ich steh’ im Schnee und wart’ auf dich» – Mit diesem passenden Titel zur vorweihnächtlichen Adventszeit haben am Abend des ersten Advents in der Pfarrkirche der humorvoll ansagende Tenor Reto Bugmann, Barbara Mattenberger und Dominique Allemann, Piano, Rebekka Zweifel, Harfe, Viktor Wolf, Cello und das Frauenensemble mit Laura Schleiss, Delia Häcki, Eva Barmet, Suzana Todorovic und Ruth Mori-Wigger (Leitung) mit ihren wunderbaren Gesangskünsten und musikalischen Beiträgen die zahlreich erschienenen Gäste zu begeistern gewusst. Ein sehr gelungener Anlass, der zur Standing Ovation geführt und den am Vorabend stattfindenden Chlauseinzug, die Adventsliturgie und den Laternenweg bestens ergänzt hat.

Weihnachtlicher Laternenweg

Im Rahmen des 125-jährigen Kirchenjubiläums ist erstmalig der Laternenweg gestartet. Vom 1. Dezember bis 6. Januar, jeweils ab 17.00 Uhr, haben Kerzen die Strecke von Kirchweg und Feldstrasse beleuchtet und die Besucher/innen mit fünfzig Laternen und verschiedenen Sprüchen zum Nachdenken angeregt. Zusammen mit den Adventsfenstern hat der Laternenweg einiges zur vorweihnachtlichen Stimmung in unserem Dorf beigetragen. Die Dorfrestaurants sowie das Alterszentrum Oeltrotte haben während dieser Zeit extra einen Laternen-Kaffee und einen Laternen-Tee in ihr Angebot aufgenommen.

Weihnachtskantate «Wiehnachtsgedankä»

Mit der Uraufführung der Weihnachtskantate von Emil Wallimann, Robi Kuster und Roland Simitz haben am 2. Adventssonntag die 125-jährigen Jubiläumsfeierlichkeiten unserer Pfarrkirche ihren würdigen Abschluss gefunden. Der Jodlerklub Fruttklänge, Kerns, die Obwaldner Jung-Juizer sowie die Obwaldner Huismuisig haben durch die Kombination von Jodel, Text und Musik zu einem einzigartigen Ambiente beigetragen und das sehr zahlreich erschienene Publikum zum Nachdenken und Hinterfragen animiert. Eine sehr gelungene Darbietung, welche den Kern des Weihnachtsfestes bestens erfasst und die Anwesenden in eine erwartungsvolle Weihnachtsstimmung hineinversetzt hat. Bei Kaffee, Punsch und Lebkuchen ist mit diesem Anlass ein erfolgreiches Jubiläumsjahr zu Ende gegangen. Allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen sei von Herzen gedankt!

Dienstjubiläen

Mit Sakristanin Rita Amstutz und Katechetin Elvira Nick-Lindegger haben in diesem Jahr gleich zwei verdiente Mitarbeiterinnen ihr 25. Dienstjubiläum feiern dürfen. Sakristan Erich Wanner hat nach 15 Jahren seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten und steht uns nach wie vor als Aushilfe zur Verfügung. Auch Organistin Michaela Niederberger-Bissig hat Ende Jahr auf der Metzler-Orgel ihr 20-jähriges Jubiläum feiern dürfen. Kirchenrat und Gemeindeleitung wissen diese Arbeit sehr zu schätzen und danken den drei Jubilarinnen und dem in Rente gehenden Jubilaren ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz in unserer Pfarrei.

Neue Gesichter in der Katechese

Anfangs März 2019 hat Jasmin Rüdlinger Häcki als Nachfolgerin von Irène Hürzeler die Verantwortlichkeiten für den ORS-Religionsunterricht und den Firmweg übernommen. Zurzeit absolviert sie in Luzern die Ausbildung zur Katechetin FA. Neu im KGU-Team macht Kleingruppenleiterin Caroline Frank, Grossbiel mit.

Im Heimgruppenunterricht haben Corinna Weyandt und Andrea Zimmermann ihre Arbeit niedergelegt. Allen scheidenden Leiterinnen danken wir für ihre geleistete Arbeit und wünschen den neuen Mitarbeiterinnen in ihrer Tätigkeit viel Freude und Erfolg.

In Memoriam Roland Zberg-Küttel

Am 11. Juli ist unser neuer Sakristan Roland Zberg-Küttel im Kantonsspital in Stans seinem schweren Tumorleiden erlegen. Neun Tage später haben wir in der Pfarrkirche in einer von ihm selbst gewünschten und eindrücklichen Himmelfahrtsfeier Abschied genommen, also an jenem Arbeitsort, wo er mit uns auch in Zukunft stets verbunden bleibt. Wir haben in Roland einen zuverlässigen, pflichtbewussten und loyalen Mitarbeiter verloren, der seinen Dienst in und um die Pfarrkirche mit Stolz und Freude verrichtet hat. R.I.P.

Aushilfe im Sakristanendienst

Bereits während der krankheitsbedingten Abwesenheit von Roland Zberg-Küttel haben wir auf die Mithilfe der Buochli Sakristanin Helen Gander-Zimmermann zählen dürfen. Seit Frühling 2019 hat sie als Hilfssakristanin diverse Dienste übernommen und diese Arbeit mit viel Freude und Engagement verrichtet. Wir sind sehr dankbar, dass Helen Gander bereit ist, diesen wertvollen Dienst auch in Zukunft für unsere Pfarrkirche wahrzunehmen. Sie wird im Jahr 2020/21 den kleinen Grundkurs der Sakristanen-Schule in Einsiedeln besuchen.

Neuer Sakristan

Auf der Suche nach einem neuen Sakristan ist der Kirchenrat in der Person von Pius Odermatt-Forster, dem die Pfarrei und unser Dorf bestens vertraut sind, fündig geworden. Der neue Sakristan wird seine neue Arbeit am

1. März 2020 antreten und auf diesen Tag hin sein Mandat als Kirchenratspräsident niederlegen. Im Jahr 2020/21 wird er den grossen Grundkurs der Sakristanen-Schule in Einsiedeln besuchen. Gemeindeleitung und Kirchenrat gratulieren und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Erstkommunion

Am Weissen Sonntag haben 29 Kinder in froher Erwartung und einer schönen Feier die erste heilige Kommunion empfangen. «Mit Jesus unterwägs» – nach dieser Leitidee haben sich die Erstkommunikanten-Kinder auf ihren Freudentag vorbereitet.

Versöhnungsweg

Alle Jahre wieder beschäftigen sich die Viertklässler/innen mit dem Versöhnungshaus. Am 16. Mai 2019 haben die 33 Kinder und ihre Begleitpersonen mit den Farben des Regenbogens ihr Leben gespiegelt und dabei einen eindrücklichen Versöhnungsweg miteinander erlebt.

Firmung

«Let the Sunshine in» – diesen Leitgedanken haben sich 9 Firmanden am 16. Juni 2019 zu Herzen genommen und in einer schönen Feier von Abt Christian Meyer OSB Engelberg das Firmsakrament empfangen. Dabei sind sie musikalisch von der Ecuador Brass Band aus Quito begleitet worden.

Ministranten

Gleich acht neue Ministrantinnen und Ministranten haben sich am Christkönigssonntag in den Ministrantendienst rufen lassen. Sie haben sich dazu bereiterklärt, den Gottesdiensten ihre eigene Würze beizugeben.

Das weitere Kerngeschäft

Neben all den Jubiläumsfeierlichkeiten unserer Pfarrkirche hat auch das so genannte Kerngeschäft permanent seinen Verlauf genommen. Kranken- und Sterbebesuche Zuhause, in den Heimen und im Spital, Seelsorge-, Tauf-, Trauer- und Ehevorbereitungsgespräche, diverse Wochenend- und Schülergottesdienste, Andachten, Segnungen und verschiedene liturgische Feiern, administrative Sitzungen im Personalwesen, Pfarrei- und Kirchenrat, OK «125 Jahre Pfarrkirche», in der lokalen Pfarreiblattredaktion und in weiteren Arbeitsgruppen, Mitwirkung in der Stiftung Altersbetreuung Ennetbürgen, Armeeseelsorge, im Kretaverein, Dienstbotenverein, Sakristanenverband Nidwalden und im Verein Hoffnung auf morgen Rafiki… Es gäbe noch so vieles aufzuzählen, was neben diesem sehr aktiven Kalenderjahr zusätzlich noch tagtäglich erfolgt ist. Das ist aber nur möglich geworden, weil zahlreiche helfenden Hände mitgeholfen und unterstützt haben. Als Paradebeispiel sei einmal die Apéro-Gruppe unter der Leitung von Judith Schumacher erwähnt, welche in diesem Jubiläumsjahr zur Freude vieler zusätzliche Pfarrei-Apéros organisiert und dafür einige Arbeitsstunden eingesetzt hat. Es hat sich mehr als nur gelohnt. Vielen Dank!

Abschliessende Würdigung und Dankesworte

Rückblickend auf die letzten 26 Jahre ist dieses Kalenderjahr mit Abstand das am meist befrachtete Jahr gewesen. Jede einzelne Feierlichkeit, die im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums der Pfarrkirche stattgefunden hat, darf als grosser Erfolg bezeichnet werden. Dass gerade in diesem sehr aktiven Kalenderjahr 22 Kirchenaustritte erfolgt sind, lässt darauf schliessen, dass diese mit der Qualität und Gütekriterien unserer Pfarrei nichts zu tun haben und mehrheitlich aus steuertechnischen Gründen erfolgt sind. Da muss jemand schon ein paar ganz dicke Tomaten auf den Augen haben, wenn er/sie nicht gemerkt hat, was unsere Pfarrei vor allem in diesem Jahr geleistet hat. Es bleibt nur zu hoffen, dass hier ein Umdenken stattfindet und statt Austreten, Auftreten gefragt ist. Jedenfalls vermag diese grössere Zahl an Kirchenaustritten die sehr positive Jahresbilanz nicht zu trüben.

Den Pfarrei- und Kirchgemeindeverantwortlichen, sämtlichen Mitarbeitenden und freiwilligen Helferinnen und Helfern sei an dieser Stelle für diesen Mehreinsatz ein grosses Dankeschön gesagt. Es gilt vor allem dem OK «125 Jahre Pfarrkirche Ennetbürgen 1894-2019», dem Seelsorgeteam und Pfarreisekretariat, den Behörden, Räten, Kommissionen, Arbeitsgruppen, aber auch meinen Familienangehörigen. Ich danke allen, die in irgendeiner Weise unser Pfarreileben mittragen. Wir dürfen auf die nächsten 125 Jahre gespannt sein!

Diakon Elmar Rotzer, Gemeindeleiter

 

Sonntag, 12. Januar 2020

Pfarreiheim | Schule 5
6373 Ennetbürgen


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