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2016 - In vielseitiger Hinsicht ein sehr gelungenes Jahr

Dankbar darf die Gemeindeleitung heute auf ein abwechslungsreiches und sehr interessantes Jahr zurückblicken. Neben den traditionellen Hochfesten und kirchlichen Feiertagen fand in unserer Pfarrei manch schönes und gelungenes Ereignis statt. Das Fazit am Silvester 2016 fällt klar und deutlich aus: Die Pfarrei St. Anton Erem. ist als Pfarreigemeinschaft sehr aktiv, sie blüht und gedeiht prächtig.

Viele tragen Einiges, einer trägt alles

Das Aufzählen sämtlicher Anlässe, die von der Kirche vor Ort mitgetragen werden, würde den Rahmen dieser Rückschau sprengen. Nicht alles läuft sichtbar für alle ab. Viel Arbeit und Aufwand in den Bereichen Administration und Planung, Projektarbeit, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Liegenschafts- und Friedhofverwaltung, Liturgie, Katechese und Diakonie, Aktivitäten, Personal und Seelsorge geschehen im Hintergrund und benötigen Zeit, damit Pfarrei und Kirchgemeinde als Ganzes überhaupt funktionieren können. Ob vollamtlich oder als Behörde gewählt, haupt- oder nebenamtlich, freiwillig und ehrenamtlich, alle tragen dazu bei, dass unsere Pfarr- und Kirchgemeinde lebt und darüber hinaus noch weiteres Entwicklungspotential hat. Nicht zu vergessen ist natürlich derjenige, den wir verkünden und leben wollen, in dessen Sendung wir alle sind. Ich bin überzeugt, dass die Kirche mehr ist als eine blosse Unternehmung. Sie ist aufgebaut auf Jesus Christus, der uns im Heiligen Geist jene Gnadengaben und Charismen schenkt, die für unsere Glaubensgemeinschaft wesentlich sind. Ohne das göttliche Wirken „von Oben“ geht gar nichts. Unser mütterlich-väterlicher Schöpfergott trägt alles. Ihn können wir nie genug um seinen Beistand bitten, ihm aber auch danken für alles. In diesen Dank einschliessen möchte ich auch sämtliche Mitarbeitende unserer Pfarrei. Gerne denke ich an das gemütliche und fröhliche Mitarbeiteressen zurück, das als kleine Wertschätzung für die grandiose Mitarbeit vieler in unserer Kirchgemeinde und Pfarrei am 21. Oktober im Pfarreiheim stattgefunden hat.

Oktober 2016

Dieser Tag bleibt dem Diakon dieser Pfarrgemeinde in besonderer Erinnerung, denn vor fünfzehn Jahren wurde er in der Pfarrkirche Ennetbürgen von Bischof Amédée Grab OSB zum ständigen Diakon geweiht. Dankbar blicke ich heute zurück, denke aber auch an den damit verbundenen Auftrag, ein Diener der mir anvertrauten Pfarrgemeinde zu sein. Der Diakoniebereich (kirchlicher Sozialdienst) ist eine sehr bedeutende Grundfunktion, die nicht zu vernachlässigen ist. Mit der bei der reformierten Kirche und ZHAW in Zürich absolvierten CAS-Ausbildung „Diakonie und Entwicklung“ und der Teilnahme am Caritas-Kurs „Begleitung in der letzten Lebensphase“ hat sich die Gemeindeleitung in diesem Bereich weitergebildet. Im Stiftungsrat der Altersbetreuung Ennetbürgen nimmt sie nun das neu geschaffene Ressort „Ansprechperson für Soziales“ wahr. Das Dasein für die Mitmenschen unserer Pfarrgemeinde bildet aber nach wie vor die Hauptaufgabe des Diakons.

Traditionen leben – Neues wagen

Unsere Pfarrgemeinde ist nach wie vor bestrebt, ihre Traditionen in einer Kirche für das Volk zu leben. Dazu gehören der Weisse Sonntag, der Versöhnungsweg und die jährliche Firmung, die zur Freude vieler Eltern im letzten Schuljahr stattfindet. Auch die heimatverbundenen Anlässe wie die zweijährlich stattfindende Älplerchilbi, der Jodelgesang und die in Ennetbürgen sehr beliebte volkstümliche Musik werden durch die Pfarreiverantwortlichen gefördert und in die Gottesdienstgestaltung integriert. Ich bin überzeugt, dass in der Liturgie unterschiedliche Musikstile von der Klassik bis hin zur modernen Musik Platz haben dürfen. Diese Diversität an Musikstilen in der Kirche ist für die verschiedenen Gottesdienstbesucher/innen sehr bereichernd. Dadurch fühlen sich viele von der Kirche angesprochen. Allen mitwirkenden Musikern und Sängern sei dafür von Herzen gedankt. Gerade in der Liturgie müssen die Vorsteher eine für unser Kirchenvolk verständliche Sprache sprechen, die nicht pathetisch-abstrakt, sondern klar und verständlich daherkommt. Dabei geht es angesichts des Mangels an Priestern, Diakonen und Pastoralassistenten vor allem darum, Bezugspersonen zu haben, die mit der Gemeinde am Wochenende Gottesdienst feiern – und das am Samstagabend und am Sonntag. Das muss nicht ein Priester sein, auch andere Männer und Frauen können diese Aufgabe übernehmen. Unsere Pfarrgemeinde ist diesen Weg seit 1995 konsequent gegangen und hat damit Erfolg. Der Besuch der Gottesdienste ist jedenfalls nicht krass zurückgegangen. Seit 2006 gestaltet das Pfarreiteam bis zu sechs Wochenendgottesdienste ohne Gemeindeleiter und erhält für seine qualitative Gottesdienstgestaltung jeweils viel Lob. Super! Für mich ist das genau die richtige Antwort auf Gemeindezusammenlegungen und das Holen von ausländischen Priestern, um ein System retten zu wollen, das an allen Ecken und Enden krankt. Die Kirche muss proaktiv werden, und das „von Unten“, der Basis aus, damit sie innerhalb der rasanten gesellschaftlichen Veränderungen eine für Glauben und Leben wichtige Position einnehmen kann. Hier ist grosse Wachsamkeit gefragt.

Wechsel im Kirchenrat

Nach acht Jahren, davon sechs Jahre als Präsident, hat Thomas Rebsamen seine Arbeit im Kirchenrat niedergelegt. In seinem ganzen Wirken hat er stets den Bürger ins Zentrum gestellt und sich für die Anliegen und Bedürfnisse der Mehrheit der Kirchgemeindeangehörigen eingesetzt. Er hat sich für die Seelsorge vor Ort sehr interessiert und sich im Kirchenrat eingesetzt, die dafür notwendigen ideellen, strukturellen und finanziellen Grundlagen zu schaffen.

Auch Kirchenratsaktuarin und Medienverantwortliche Sabine Waser hat nach acht Jahren Ratstätigkeit ihr Amt niedergelegt. In dieser Zeit hat sie neben der Verrichtung der administrativen Belange des Kirchenrates in der Personalkommission, der Redaktion „Us eysem Dorf“, im Pfarreirat, dem jährlichen OK Adventsfenster und in verschiedenen Projekt-OK engagiert mitgewirkt.

Nach der Kirchgemeindeversammlung am 20. Mai haben die beiden Neugewählten, Kirchmeier Pius Odermatt und Kirchenratsaktuarin Susanne Bonetti die Nachfolge angetreten. Sie haben sich nahtlos in das ganze Gefüge eingefügt und dadurch eine reibungslose Übergabe garantiert. Mit Interesse, viel Wohlwollen und ihrem Knowhow führen sie die seit Jahren gute Arbeit in der Kirchgemeinde weiter.

Den beiden scheidenden Kirchenräten gebührt unser Dank, ihren Nachfolgenden die besten Wünsche für ein gutes Gelingen ihrer Ratsarbeit in unserer Kirchgemeinde!

Wechsel auf St. Jost

Mehr als achtzehn Jahre lang schaute Sakristanin Margrit Zimmermann-Haas im St. Jost nach dem Rechten und unterstützte die liturgischen Vorsteher hilfreich in ihrer vielseitigen Arbeit. Kompetent und pflichtbewusst nahm sie die ihr anvertrauten Aufgaben wahr und durfte dabei stets auf die tatkräftige Hilfe ihres Mannes Isidor und der inzwischen erwachsenen Kinder Karin, Martin, Pirmin und Eveline zählen. Zahlreiche Taufen, Hochzeiten, Abdankungen, Andachten, Segnungen, Gottesdienste und Chilbis, aber auch kulturelle Anlässe trug Margrit Zimmermann-Haas während dieser Zeit mit. Das von Wanderern, Bikern, Vereinen und Spaziergängern sehr beliebte und von ihr betreute Grotto, lud bis Ende März 2016 zum Verweilen und Genießen ein. Eine längere Ära hat nun ihr Ende gefunden. Kirchenrat und Gemeindeleitung danken Frau Margrit Zimmermann-Haas und ihrer Familie für ihr zuverlässiges Wirken im St. Jost und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und viel Glück.

Mit Martina und Christoph Mathis-Ulrich hat der Kirchenrat für St. Jost eine geeignete Nachfolge gefunden. Seit Mitte Juli bewohnen sie nun mit ihrem Sohn Armin das nahegelegene Sigristenhaus und freuen sich auf ihre neue Aufgabe. Sie werden dabei unterstützt von Aushilfssakristanin Josy Durrer vom nahe gelegenen Helgenried. Sie übernimmt für Familie Mathis die monatlichen Stellvertretungen im St. Jost. Wir heißen sie alle herzlich willkommen und wünschen ihnen bei ihrer Arbeit viel Freude.

Säen: Den Glauben weitergeben

Ein ganz wesentlicher Bestandteil neben der Diakonie und Liturgie bildet jeweils die Katechese, der Bereich des Religionsunterrichts und der religiösen Erwachsenenbildung. Es kann nicht genug betont werden, was hier auf den verschiedenen Schulstufen und in der Vorbereitung auf die Sakramente geleistet wird. Vielen Dank! Meiner Meinung nach profitieren die Kinder fürs Leben, was sie vor allem in den beiden HGU-Jahren der Unterstufe erleben.

Eigentlich beginnt das Säen des Glaubens bereits vorher im Elternhaus. Dies gilt aber auch für die Kleinkinder- und Heimgruppenfeiern, die kindsgerecht ausgerichtet, für alle Teilnehmenden jedes Mal ein schönes Erlebnis sind. Nach dem wohnortsbedingten Wegzug von Ruth Bischoff, hat Jasmin Häcki zusammen mit Eveline Amstutz, Daniela Gabriel, Chiharu Schmidlin und Barbara Gabriel die Leitung der Kleinkinderfeiern übernommen. Im HGU-Team folgen Corinna Weyandt und Silvia Küchler den scheidenden HGU-Leiterinnen Isabella Näpflin und Heike Bühlmann.

Nach dreizehnjähriger Tätigkeit als Katechetin in den vierten bis sechsten Primarklassen hat uns Berta Christen-Waserverlassen. Wir bedauern ihr Ausscheiden aus dem Lehrkörper, hat sie doch in den letzten Jahren den Religionsunterricht positiv mitgeprägt. Wir wünschen ihr für die nahe und ferne Zukunft viel Freude und gute Gesundheit und danken ihr für die sehr angenehme Zusammenarbeit. Ihre Arbeit wird nun von Katechetin Gaby Gabriel-Diehl fortgesetzt.

Auch in der Leitung der Firmvorbereitung hat es einen Wechsel gegeben: Gemeindeleiter Elmar Rotzer und Katechetin Conny Schaufelberger haben das Kleingruppen-Team verlassen. Die Firmlinge werden seit Schuljahresbeginn von Katechetin Irène Hürzeler betreut. Sie darf dabei auf die Mithilfe von KGU-Leiterin Michaela Niederberger-Bissig zählen. Auch hier gilt den „Weggezogenen“ ein herzliches Dankeschön für ihre geleistete Arbeit und den „Neuen“ viel Freude und Erfolg bei all ihrem Wirken.

Höhepunkte im verflossenen Kalenderjahr

Das Jahr 2016 hat manches Highlight mit sich gebracht. Die Fahnenweihe der Fasnachtszunft Ennetbürgen am Fasnachtssonntag, den 7. Februar war eines davon. Inmitten eines grossen Fahnenmeers wurde die neue Zunftfahne in einer würdigen Feier unter den Augen zahlreicher Gottesdienstteilnehmer/innen eingeweiht.

Ein ähnliches Bild präsentierte sich am Vorabendgottesdienst des 10. Septembers im neuen Feuerwehrlokal Buochs/Ennetbürgen, wo die Fahnenpaten den Vereinsmitgliedern und zahlreich erschienenen Gästen mit grossem Stolz die neue Fahne des Feuerwehrvereins Buochs/Ennetbürgen zur Weihe präsentierten. Beide Anlässe fanden in einem würdigen und festlichen Rahmen statt.

Festlich war auch anlässlich des 38. Nidwaldner Kantonalschützenfestes 2016 der Jodlergottesdienst, der unter dem Motto „Avisierä und Verwylä“ unter Beisein von Bundesrat Ueli Maurer in der vollbesetzten Pfarrkirche Ennetbürgen stattfand. Sehr eindrücklich war die anschliessende Kranzniederlegung im Fahnenmeer der vielen beteiligten Schützendelegationen beim Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof.

Am 21. August lud die Genossenkorporation Ennetbürgen zum Tag der offenen Stalltore auf die Alp Ochsenweidli ein, um dort in einem feierlichen Jodlergottesdienst ihren neuen Alpstall einzuweihen. Bei schönem Wetter kamen sie zahlreich an den Fuss des Buochserhorns, um dieses stattliche Bauwerk unter göttlichen Schutz zu stellen.

Eine Woche später, am 28. August, feierte die Pfarrei 100 Jahre Buochli-Kapelle „Maria zum Schnee“. Zum Dank an die Errichter dieser Kapelle und quasi als Geschenk zu ihrem 100. Geburtstag durften wir im Festgottesdienst den vor der Kapelle errichteten Brunnen einweihen. Er wurde aus einem Granitfindling geschaffen, der bisher seinen Standort bei der Pfarrkirche hatte. Die Jodlergruppe Alpegruess gestaltete die Feier mit und war auch für die Festwirtschaft zuständig. Heute noch erinnert uns der eigens dazu bereitgestellte Jubiläumswein daran. Trotz Eidgenössischem Schwingfest in Estavayer genossen bis zu dreihundert Besucher/innen einen wunderschönen Sommertag im Buochli. Dem OK unter der Leitung von Kapellvogt und Kirchenrat Fredi Frank sei dafür herzlichst gedankt.

Am Bettag feierten wir im Festzelt beim Alterszentrum „30 Jahre Wohnen und Leben in der Oeltrotte“. Der eindrückliche ökumenische Jodlergottesdienst eröffnete den Festtag, an dem sich Alt und Jung auf ungezwungene Art und Weise in der Oeltrotte begegneten. Das reichhaltige Festprogramm und die gelungenen Festansprachen haben grossen Gefallen gefunden, die Stubete war der Hammer. Allen Helferinnen und Helfern sowie dem ganzen OK gebührt ein grosses Merci.

Am Christkönigstag feierte die Trachtenvereinigung Ennetbürgen ihr 50. Jubiläum mit einem wunderschönen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Neben volkstümlicher Musik der Bürgenstockklänge und Trachtenmusik tanzte sich die Trachtentanzgruppe in die Herzen der versammelten Gottesdienstfamilie. Oben hinaus schwang und flog die Fahne, geführt mit sicherer Hand von Fahnenschwinger Pius Odermatt. Alle Beteiligten waren sich einig: „Das war Lebensfreude pur, urchig, lüpfig und tänzig!“

Slàinte mhath! – Gute Gesundheit! Das wünschten sich 42! Reisefreudige auf der diesjährigen Pfarreireise nach Schottland. Unter der Leitung der einheimischen Reiseführer Jon und Claudia Wiggett-Limacher (aus Ennetbürgen) erlebten die Teilnehmenden in der Woche nach Fronleichnam bei schönstem Frühlingswetter zehn abwechslungsreiche Tage in den schottischen Highlands und in Edinburgh. Neben dem Besuch diverser Schlösser, dem Loch Ness und einer Whisky-Brennerei wurde sogar gegolft. Auch die Gemütlichkeit kam – wie immer bei unseren Pfarreireisen – nicht zu kurz. Die nächste Pfarreireise folgt bestimmt.

Was ich noch fragen wollte: Wussten Sie…

…dass unsere Kirchenplakate bei der Pfarrkirche grosse Beachtung finden?

…dass die Sternsinger auch in diesem Jahr im oberen Berg unterwegs gewesen sind?

…dass der Oberhonegg-Bauer Adolf Mathis am St. Antonitag in seiner Ehrenpredigt die richtigen Worte gefunden hat?

…dass die Frauenschola Kirchenchor Ennetbürgen an den Gottesdiensten am Kirchweihfest, zweiten Fastensonntag, 11. Sonntag im Jahreskreis, an Christi Himmelfahrt und Allerheiligen qualitativ schön gesungen hat?

…dass unser Gemeindeleiter regelmässig Spital- und Krankenbesuche macht?

…dass jeweils am ersten Sonntag im März ein Priester im Andachtsraum des Alterszentrums Oeltrotte die Krankensalbungspendet?

…dass sich der bischöfliche Generalvikar der Urschweiz, Dr. Martin Kopp, bei seiner Visitation in Ennetbürgen von einer gut funktionierenden Pfarrgemeinde überzeugen konnte?

…dass der Kirchenrat den diesjährigen Behördentreff im Wassersportzentrum Buochs/Ennetbürgen organisiert hat und dabei die Behördenmitglieder trotz Regen eine interessante Führung und feine Älplermagronen geniessen konnten?

…dass am Pfingstsonntag die Gospel Singers aus Stans die Feier mit ihren Liedern verschönert und eine Woche später Sängerin Debbie Frank und Pianistin Fabienne Ambühl den Firmgottesdienst mitgestaltet haben?

…dass unser Gemeindeleiter als Armeeseelsorger am Viertagemarsch in Nijmegen, Holland teilgenommen hat und mit guten Eindrücken nach Hause zurückgekehrt ist?

…dass die Texte von Pfarreimitarbeiterin Moni Amstutz und die Alphornklänge vom Bleiki-Sepp bei der abendlichenAlphornwanderung im Buochli auch bei aufkommendem Gewitterregen tief berührt haben?

…dass das diesjährige Rotzer-Familientreffen am 11. September in Ennetbürgen stattgefunden hat und der dafür am Sonntagsgottesdienst vorgesehene Dudelsackspieler aus familiären Gründen leider absagen musste?

…dass der für das Oeltrotte-Jubiläum vorgesehene Verantwortliche für das Ponyreiten auch heute noch telefonisch nicht erreichbar ist?

…dass die Mitarbeitenden der Katholischen Arbeitsstelle (KAN) in Stans zusätzliche Beschäftigung suchen?

…dass die spirituelle Tageswanderung mit Pfarreimitarbeiterin Moni Amstutz anfangs Oktober auf dem Bruderklausenwegin den Ranft geführt hat?

…dass wir vier neue Ministranten aufnehmen durften und die ganze Ministrantenschar heute 25 Mitglieder zählt?

…dass die JuBla Ennetbürgen am 17. September ihr zwanzigjähriges Jubiläum mit einem erfolgreichen Gruppenderby, lustigen Kampf der JuBla-Freunde und einem Gala-Dinner à la JuBla-Style gefeiert und bereits das Wochenende darauf mit hundert Teilnehmenden am Jublaversum in Bern mitgemacht hat?

…dass derselbe Verein über 150 Mitglieder zählt und anfangs November in einem feierlichen Gottesdienst 20 neue Jublianer aufgenommen hat?

…dass die Vorbereitungen für das Projekt Buochserstrasse 6 mit der geplanten Dorfkerngestaltung auf guten Wegen sind?

…dass wir uns seit November 2015 schweren Herzens von über dreissig Pfarreiangehörigen verabschieden mussten?

…dass der vor dem Chlauseinzug stattfindende Iffelengottesdienst am Vorabend des ersten Advents einen Besuch wert ist?

…dass das Friedenslicht zusammen mit den Erstkommunikanten-Kindern und Katechetin Conny Schaufelberger am Abend des 11. Dezembers mit dem Schiff aus Luzern nach Ennetbürgen gekommen ist?

…dass Oboe und Orgel an der Weihnachtsmette wunderbar harmoniert haben?

…dass unser Pfarreiblatt seit dem vierten Adventssonntag mit neuem Layout farbig erscheint?

…dass wir uns sehr freuen, wenn Sie unsere Anlässe besuchen?

Mir sägid DANKE!

So lautet der Titel des Leporellos, das über die Vergabe der Kirchensteuern informiert und im Sommer via „Us eysem Dorf“ sämtlichen Haushaltungen zugestellt wurde. Dank der Kirchensteuer können all die genannten Aufgaben in diesem Rückblick verwirklicht werden. Jeder Beitrag zählt und hilft mit, dass unsere Pfarrei ihre Grundfunktionen in Liturgie, Katechese, Diakonie und den gemeinschaftsbildenden Aktivitäten wahrnehmen kann. Dafür sägid miär Dank.

Danke sagen wir auch für das verflossene Jahr 2016. Es darf in vielerlei Hinsicht als ein sehr gelungenes Jahr bezeichnet werden. Getrübt worden ist es durch den Tod meiner lieben Mutter am 25. Juni, genau an ihrem 87. Geburtstag, was für mich wiederum sehr tröstlich war: Ein Leben wie ein abgeschlossener Kreis. In diesem Lebenskreislauf fühle ich mich stark getragen von meiner Familie, die viel Verständnis für meine unregelmässige Arbeitszeit hat. Ich danke auch dem Seelsorgeteam, den Räten, Gruppen, Kommissionen und dem Pfarreisekretariat für ihr Mittragen und ihre Unterstützung in den administrativen Belangen. Sie alle tragen zum guten Gelingen bei. Überhaupt danke ich allen, die in irgendeiner Art und Weise unsere Pfarreigemeinschaft aktiv mittragen.

Diakon Elmar Rotzer, Gemeindeleiter

Aus dem Pfarreibuch 2016

Taufen:   52
davon auswärtige Taufen: 34

Eheschließungen: 20

Bestattungen: 35

auswärtige Bestattungen: 1

Erstkommunikanten: 24

Ministranten: 25
davon neu: 4

Firmlinge: 22

Kirchenaustritte: 16

Kircheneintritte: 1

Verkaufte Opferkerzen: ca. 20‘000

Freitag, 27. Januar 2017

Pfarreiheim | Schule 5
6373 Ennetbürgen


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