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Rückblick - Pfarreiversammlung

Am Eidg. Dank-, und Bettag hörten wir in einem feierlichen Gottesdienst von Johann Baptist Hilber die Missa Pro Patria, die Messe für das Vaterland. Diakon Elmar Rotzer griff die Thematik des Bettags in seiner gelungenen Ansprache auf. Gerne möchte ich Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Auszug daraus wiedergeben:

„Pro Patria – für das Vaterland, das für uns auch ein Mutterland ist, wenn wir es liebevoll mitMutter Helvetiabezeichnen. So steht Mutter Helvetia sinnbildlich da - für Personalität, Solidarität, Subsidiarität und Humanität. Werte, die neben Föderalismus und Gemeinsinn in unserem Land eine wichtige Rolle spielen und seit Jahren gelebt werden.

Damit verbunden ist natürlich auch eine gewisseVerantwortung, die jedem einzelnen übertragen wird, damit der Staat gut funktionieren kann. Diese Verantwortung lässt sich nicht einfach an die Politiker delegieren, sie beginnt bereits im Kleinen, also in all den Gemeinschaften, in denen wir leben: in der Familie, in den (Aus)Bildungsinstitutionen, an unseren Arbeitsplätzen, in der Gemeinde und in der Freizeit. Als einzelne und als Gemeinwesen (Eidgenossen) sind wir gefordert, jenes Staatsmodell mitzutragen, das seit der Bundesverfassung im Jahre 1848 von unseren Vätern und Müttern geschaffen wurde.

Wer überzeugend seine Werte vorlebt, wird Nachahmer finden. Auch daran erinnert uns der heutige Buß-, Dank- und Bettag. Dasselbe gilt auch für die Werte unseres Glaubens. Sie können nur dann Bestand haben, wenn sie gelebt werden.

Unser Land hat in all seinen Jahren einiges an Aufs und Ab erlebt. Heute dürfen wirdankbar zurückblicken auf Vergangenes,trotz aller Stürme, die auf unserem Kontinent und der ganzen Welt zurzeit wehen,zuversichtlich in die Zukunft schauen. Der Eidgenössische Buß-, Dank und Bettag bietet sich an, dafür zu danken, dass wir inSicherheit, Frieden und Wohlfahrt leben dürfen. Als freie Schweizer dürfen wir unser Brauchtum pflegen, demokratisch mitbestimmen und unser Land mitgestalten. Dabei dürfen wir uns auf eine intakte Infrastruktur verlassen. Das ist alles andere als selbstverständlich.

Es soll aber nicht dabei bleiben, dass wir als Trittbrettfahrer nur profitieren wollen. Wir sind aufgerufen,unser Landmit all unseren Begabungen und Charismenaktiv mitzugestaltenundfür die nachfolgenden Generationenzu prägen.“

Sabine Waser, Kirchenrätin

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Sonntag, 20. September 2015

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